Der folgenden einleitenden Text habe ich in der von Uwe Radelof publizierten englischen Fassung mithilfe von DeepL ins deutsche übertragen.
Hier die Quellenangabe:
WARUM DER NAME „TERMINATOR“-PROJEKT
Der Name weckt Erinnerungen an Arnold Schwarzenegger, seine TERMINATOR-Filme und seine Fähigkeit, seine Ziele mit unkonventionellen und innovativen Methoden zu erreichen. Noch wichtiger ist jedoch seine wissenschaftliche Bedeutung: Analog zum astronomischen TERMINATOR * besteht die Aufgabe des TERMINATOR im Kampf gegen die Parkinson-Krankheit darin, die Grenzen der derzeitigen Therapieansätze zu erweitern und den Weg für innovative, ursächliche Behandlungsmöglichkeiten zu ebnen, die das Leben von Parkinson-Patienten grundlegend verändern und ihnen Hoffnung auf Heilung geben können. Der Name spiegelt somit den disruptiven Charakter des Projekts wider.
* In der Astronomie bezeichnet der Begriff „Terminator” die Grenze zwischen Tag und Nacht auf der Oberfläche eines Himmelskörpers, wie beispielsweise eines Planeten oder Mondes. Diese Linie trennt die beleuchtete Seite des Himmelskörpers, die Sonnenlicht empfängt, von der unbeleuchteten Seite, die im Schatten liegt.
Uwe Radelof bekam seine Parkinsondiagnose im Jahr 2008, es sind nun fast zwanzig Jahre, in denen er seine Kampftechniken und Bewältigungsstrategien in der Auseinandersetzung mit dem hartnäckigen Biest, mit dem nicht abzuschüttelnden Begleiter Parkinson entwickelt, erprobt, ausgefeilt und verfeinert hat. Uwe geht einen Weg, der nicht schnurstracks geradeaus geht. Er geht einen Weg, der gelegentlich mäandert, Pirouetten dreht, Purzelbäume schlägt… Das ist beileibe keine Straße des Erfolgs., es ist ein gelegentlich ganz schön schmal werdender Pfad, auf dem unmöglich in gerader Linie Kurs gehalten werden kann, ein Weg, auf dem auch Misserfolge lauern und der Kurskorrekturen erfordert.
Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann!
Uwe Radelof liebt Douglas Adams. Auf diese Weise hat er auch eine hohe Ebene der Erkenntnis erreicht und weiß um die Bedeutung der Zahl 42.
SCHLAF III + II + X
Schlaf ist die unverhandelbare Basis eines gesunden Körpers – er lässt sich durch nichts ersetzen. Er ist unser stärkstes Regenerationssystem. Er stabilisiert das Nervensystem, steuert Immun‑ und Hormonachsen, unterstützt den Stoffwechsel und schützt Herz und Gefäße.
Ein Kernelement ist die nächtliche „Stoffwechsel‑Müllentsorgung“ des Gehirns über den glymphatischen Fluss – sie hilft, im Wachzustand anfallende Abbauprodukte zu entfernen. Wenn diese Prozesse schlecht funktionieren (z. B. bei chronischem Schlafmangel), mehren sich Hinweise auf schädliche Effekte bis hin zu Anreicherungen neurotoxischer Proteine.
Es wird zunehmend diskutiert, ob Schlafstörungen, wie die REM-Schlaf-Verhaltensstörung tatsächlich nur ein Frühzeichen und Symptom der Parkinsonschen Krankheit ist oder auch eine der Ursachen der Erkrankung 01 , 02 , 03.
Beispiel: Eine unbehandelte Schlaf-Apnoe verdoppelt das Parkinson Risiko.
Prof. Dr. Dr. Wolfgang Oertel, Philipps-Universität Marburg hat zwei Patienten im Vorstadium, mit REM-Schlaf-Verhaltensstörungen für zwei Jahre mit Tanganil behandelt. Nach zwei Jahren war bei beiden Patienten sowohl die REM-Schlafverhaltensstörung als auch jegliches Anzeichen einer Parkinson-Erkrankung verschwunden.
Eine sehr ermutigende NATURE-Story, die zeigt, dass es wahrscheinlich einen kausalen Zusammenhang zwischen der hier diagnostizierten REM-Schlafverhaltensstörung und Parkinson gibt. +